Amazon: Vorgehen sei in der Branche üblich
Um also künftig immer neue Rekordgewinne verzeichnen zu könne, scheint Amazon „eine größere Kontrolle über seine Plattform“ ausüben zu wollen. Damit einher gingen eben auch Strategien, Marken dazu aufzufordern, ihre Preise zu senken, wenn sie Anzeigen für ihre Produkte schalten wollen, heißt es weiter. „Amazon versucht viel profitabler zu sein als in der Vergangenheit“, zitiert CNBC Joe Hansen, Chef von Buy Box Experts, einer Firma, die Amazon-Händler bei ihren Geschäften und ihrer Markenstrategie unterstützt.
Amazon selbst habe darauf verwiesen, dass entsprechende Vorgänge in der Branche nichts Seltenes, sondern üblich seien: „Wie alle Einzelhändler entscheidet Amazon, welche Produkte in unseren Shops vermarktet und beworben werden sollen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren wie Relevanz, Verfügbarkeit, Rentabilität und anderen Faktoren“, soll sich Amazon laut CNBC geäußert haben. Das Vorgehen des Online-Riesen dahingehend ist nicht neu, in letzter Zeit scheinen sich diese Maßnahmen gegen Werbeanzeigen allerdings zu häufen.
Kommentar schreiben
Antworten
Der nächste Krake der mit ins Sklavengeschäft mit mischen will ist Ebay. Die laufen in die gleiche Richtung.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Vielleicht sollten Sie einen Artikel darüber schreiben, dass Amazon jetzt auch mehr Produkte als Bücher verkauft. So alt ist nämlich dieses Vorgehen.
Ihre Antwort schreiben