Amazon hat erstmals bestätigt, dass es auf dem Marktplatz Probleme mit Produktfälschungen und Betrügern gibt. Das Unternehmen erklärte laut Amazon Watchblog gegenüber seinen Anlegern, „dass man ein echtes Problem mit externen Anbietern hat, die auf der Marketplace-Plattform mit betrügerischen Ansinnen arbeiten“.
Konkret gesteht Amazon ein, dass man Online-Händler möglicherweise nicht daran hindern könne, Zahlungen unrechtmäßig einzubehalten, sollte die bestellte Ware nicht beim Käufer ankommen oder nicht wie beschrieben sein. Auch könne das Unternehmen Verkäufer nicht daran hindern, „rechtswidrige, gefälschte, nachgeahmte oder gestohlene Waren zu verkaufen, Waren auf unrechtmäßige oder unethische Weise zu verkaufen, die Eigentumsrechte anderer zu verletzen oder auf andere Weise gegen unsere Richtlinien zu verstoßen“.
In der Vergangenheit waren immer wieder Vorwürfe von Kunden und seriösen Händlern aufgekommen, dass es zu Betrugsfällen und Fällen von Produktfälschungen auf Amazon kommt. Amazon selbst sieht in diesen Fällen vor allem negative Folgen für sich: Die Kosten für die A-bis-Z-Garantie könnten für den Konzern durch eine Häufung dieser Fälle steigen und das operative Ergebnis negativ beeinflussen. Zudem könnte der Ruf von Amazon geschädigt werden und derartige Fälle sogar zivil- oder strafrechtliche Folgen für den Konzern haben.
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der besagte Gewinn bezieht sich auf das vergangene Jahr und der Umsatz auf das letzte Quartal.
Beste Grüße,
die Redaktion
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Aber China Händler werden bevorzugt hier sind doch die meisten Fälschungen her aber die dürfen dass was deutsche Händler nicht dürfen.
Letztlich schließt der Käufer einen Vertrag mit dem Händler und nicht mit dem Marktplatz daher muss er sich auch mit diesem auseinandersetz en und nicht mit AMAZON die A-Z Abteilung gehört daher sowieso dicht gemacht zumal die Sachbearbeiter sowieso im Ausland sitzen und nicht ausreichend der deutschen Sprache mächtig sind um überhaupt zu verstehen um was es geht ist aber egal im Zweifel erstatten an den Kunden.
Daher würde es Zeit werden dass hier dass Bundeskartellam t mal ordentlich druck macht auch PayPal darf nicht mehr einfach so Zahlungen einbehalten was auch korrekt ist.
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Lest doch mal das Seller Formum......... .......
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