Ausgerechnet vor dem Black Friday, einem der wichtigsten Shoppingtage für Amazon und dem traditionellen Startschuss für das Weihnachtsgeschäft, ist Amazon jetzt eine schwere Datenpanne unterlaufen. In den USA und Europa hat der Online-Händler versehentlich die Namen und E-Mailadressen einiger seiner Kunden auf der Website öffentlich gemacht. Laut dem Unternehmen soll es sich dabei allerdings um keinen Hack, sondern einen technischen Fehler gehandelt haben, der inzwischen wohl wieder behoben wurde.
Betroffene User hat der Konzern bereits per E-Mail über die Panne informiert: „Wir kontaktieren Sie, um Sie wissen zu lassen, dass unsere Website versehentlich und aufgrund eines technischen Fehlers Ihre E-Mailadresse veröffentlicht hat“, wird das Schreiben auf Techcrunch zitiert. Weiter heißt es in der Mail, dass der Fehler inzwischen behoben wurde und der Nutzer weder sein Passwort ändern, noch andere Schritte unternehmen muss.
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