Werbetreibende, die Metas Plattform nutzen, müssen sich auf höhere Kosten einstellen: Der US-Konzern hat angekündigt, eine neue Gebühr in Höhe von zwei bis fünf Prozent einzuführen, um die Digitalsteuern in einigen europäischen Ländern auszugleichen. Die neue Gebühr soll für verschiedene Anzeigenformate auf Metas Plattformen anfallen. Wie Reuters berichtet, greift die neue Gebühr ab dem 1. Juli.
Meta zufolge habe der Konzern die zusätzlichen Kosten selbst getragen. Dass die Kosten nun an die Werbetreibenden weitergegeben werden, sei „Teil von Metas fortlaufenden Bemühungen, auf sich verändernde Regulierungen zu reagieren und Industriestandards zu erfüllen“, so der Konzern.
Kommentar schreiben