Die größten Deal-Killer – und warum sie relevant sind
Ganz oben auf der Liste der No-Gos steht Ghosting. 69 Prozent der Befragten empfinden es als echten Frustfaktor, wenn nach einer Zusage plötzlich Stille herrscht. Dass professionelle Anbieter sich zuverlässig melden, ist selbstverständlich – doch die Erkenntnis zeigt: Käufer achten stärker auf Verbindlichkeit als früher. Selbst kurze Updates (z. B. eine Versandbestätigung) können das Gefühl verstärken, mit einem seriösen Anbieter zu tun zu haben.
Auch das Thema Preisverhandlung sorgt für Unmut: Jeder Zweite stört sich daran, wenn trotz Festpreis gefeilscht wird. Für Händler ist das Alltag – aber die Zahl zeigt, dass klare Preisangaben etwas entlasten können. Eine transparente Kommunikation („Festpreis“, „Preis ist bereits reduziert“) schafft Ruhe auf beiden Seiten.
Ebenfalls ein Punkt: Blitzabsagen. 34 Prozent ärgern sich, wenn Artikel spontan anderweitig vergeben werden. Hier können Händler mit klaren Abläufen punkten: feste Reservierungszeiten, eindeutige Hinweise zu Warenverfügbarkeit oder kurze Infos, wenn ein Produkt verkauft ist. Es sind keine großen Maßnahmen – aber sie wirken professionell und ersparen Rückfragen.
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