Mit einer sogenannten Demand Side Platform (DSP) macht Otto Advertising den nächsten Schritt in Sachen Marketing. Ab sofort können Unternehmen und Agenturen über die Plattform digitale Werbeflächen in Echtzeit und im Self-Service buchen. Besonders spannend: Otto setzt dabei auf seine First-Party-Datenbasis mit über 31 Millionen aktiven Nutzerkonten – damit können Anzeigen deutlich zielgerichteter zu genau den richtigen Personen gelangen.
Angebot richtet sich vorrangig an Agenturen
Für die meisten Online-Händler:innen verändert der Start der Otto DSP zunächst wenig im Tagesgeschäft. Die Plattform richtet sich in erster Linie an Media-Agenturen und größere Werbetreibende, die bereits programmatisch arbeiten und eigene Kampagnenstrategien steuern.
Dennoch ist der Schritt indirekt auch für sie relevant. Denn wenn Agenturen künftig über die Otto DSP einkaufen, profitieren Händler:innen, deren Produkte oder Marken auf Otto präsent sind, von besserer Zielgruppenansprache und datenbasiertem Kampagnen-Targeting. Die Werbung wird effizienter und präziser ausgespielt – was letztlich auch die Sichtbarkeit von Sortimenten oder Marken auf Otto erhöhen kann.
Für kleinere Händler:innen ohne eigene Marketingabteilung bietet Otto weiterhin den Managed Service, bei dem das Advertising-Team Kampagnen plant und optimiert.
Wie funktioniert die Otto DSP?
Eine Demand Side Platform ist ein System, über welches Werbetreibende digitales Inventar automatisiert einkaufen können – also Werbeflächen auf Webseiten, Apps oder in digitalen Außenbereichen. Im Hintergrund laufen hierbei Echtzeit-Auktionen ab: Sobald eine Person eine Webseite aufruft, prüft die DSP, ob diese zur Zielgruppe passt, und bietet automatisiert auf den Werbeplatz.
Kommentar schreiben