Facebook sammelt über die unterschiedlichsten Kanäle Daten von Nutzern. Das wollen sich Online-Händler und Verlage jedoch nicht länger gefallen lassen und gehen deshalb gegen die Sammelwut vor. Internet-Experten haben nämlich festgestellt, dass von einigen Seiten jetzt weniger Daten zu Facebook fließen.

(Bildquelle Likes weltweit: Wichy via Shutterstock)
Einige Internet-Experten haben festgestellt, dass manche Internet-Seiten weniger Daten an Facebook weiter geben als manch andere. Festgestellt wurde das unter anderem von Ghostery, deren Software den Pixel-Code von Facebook erkennt. Der Datenschutzsoftware-Hersteller erklärt, dass die Tracking-Pixel von Facebook durchgehend Informationen an das Social-Network schickt. Seit Frühjahr diesen Jahres, so die Betreiber, findet die Software auf Webseiten wie zum Beispiel der New York Times und Airbnb den Facebook-Code immer seltener. Grund dafür könnte eine Veränderung der Facebook Pixel sein.
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