Bald sollen in AdWords die tatsächlichen Suchanfragen nicht mehr einsehbar sein. Google behauptet, damit die Sicherheit der Nutzer erhöhen zu wollen. Für die SEA-Welt ist das ein Rückschlag, denn Kampagnen werden sich so schwerer optimieren lassen.

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Im Vergleich zu den ursprünglichen Gerüchten in der SEA-Branche ist die letzte Ankündigung von Google eigentlich nur halb so wild. Denn zunächst wurde davon gesprochen, dass Google für die Keywords nur noch „not provided“ ausgeben möchte – so, wie es im SEO-Bereich schon längst der Fall ist. Das hatten diverse Quellen wie zum Beispiel Search Engine Land oder auch SEO-United.de berichtet. Dieses Szenario wäre eine Katastrophe für AdWords-Nutzer gewesen: Wenn Google keine Keyword-Daten mehr anzeigen würde, wäre die Optimierung der Anzeigengruppen ein reines Glücksspiel und eigentlich unmöglich.

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