In den kommenden Monaten sollen weitere Maßnahmen folgen
„In Kürze werden wir Produkte mit ungültiger GTIN, MPN oder Marke ablehnen und Anzeigen mit Produktinformationen für Produkte, bei denen das Attribut ‚identifier_exists‘ nicht korrekt verwendet wird, weltweit nicht schalten. Wir werden in den kommenden Monaten weitere Maßnahmen einführen, um Produkte mit ungültigen GTIN-, MPN- oder Markendaten zu finden, und diese Produkte ebenfalls ablehnen“, schreibt Angelika Rohrer, verantwortliche Managerin für Google Shopping.
Damit Händler also weiterhin mit Google Shopping werben können, müssen sie Informationen wie Identifikationsnummern der Produkte oder Markendaten unbedingt angeben. Nur im Falle, dass eine bestimmte Produktbeschreibung gar nicht existiert, dürften sie künftig dafür das Attribut ‚identifier_exists‘ verwenden. Google argumentiert damit, dass vollständigere Informationen die Qualität von Google Shopping verbessere. „Die neuen Spezifikationen ermöglichen es uns, den Nutzern von Google Shopping bessere Ergebnisse zu liefern und gleichzeitig auch den Händlern mehr Möglichkeiten zu bieten“, so Angelika Rohrer von Google. Zudem erlaubten eindeutige Produktkennzeichnungen die Erstellung von nur einem Eintrag für ein Produkt, dass zugleich von verschiedenen Händlern angeboten werde.
„Wir empfehlen dringend, die erforderlichen Änderungen vorzunehmen, um den Anforderungen an die Datenqualität gerecht zu werden. Eine bessere Datenqualität ist die Hauptvoraussetzung dafür, die Leistung Ihrer Anzeigen mit Produktinformationen zu verbessern“, heißt es weiter von Google.
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