WhatsApp soll endlich Geld einbringen. Um das zu erreichen, wird sich der Messenger-Dienst wohl in naher Zukunft der Werbung öffnen. Es wird spekuliert, dass dieses Vorhaben den letzten verbliebenen WhatsApp-Gründer, Jan Koum, zum Weggang getrieben hat.
Im Jahr 2014 hat Facebook den Messenger-Dienst WhatsApp für schlappe 19 Milliarden Dollar gekauft. Nun will das Unternehmen endlich Geld mit WhatsApp machen und hat seine Pläne im Rahmen der F8-Konferenz offenbart: Künftig soll der Messenger-Dienst für Werbung zugänglich gemacht werden. Gegenüber CNBC bestätigte Facebook-Messenger-Chef David Marcus die Pläne: „Was Werbung angeht, wird WhatApps dahingehend definitiv offener werden.“
Was das genau bedeutet, verriet Marcus nicht. Erst vor wenigen Monaten wurde die Funktion WhatsApp-Business auch in Deutschland an den Start gebracht, die es kleineren Unternehmen ermöglicht, Kunden mithilfe des Messenger-Dienstes anzusprechen. Nun soll auch eine Schnittstelle für die großen Konzerne zur Verfügung gestellt werden, erklärte der Facebook-Messenger-Chef.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben