Für Cambridge Analytica nimmt der Facebook-Datenskandal kein gutes Ende: Der Datenanalyse-Spezialist mit Sitz in New York City musste nun Insolvenz anmeldet und erhebt seinerseits Vorwürfe gegen die Medien.
Das Image von Cambridge Analytica hat in den vergangenen Wochen enormen Schaden genommen. Grund ist der Facebook-Skandal, in den die Datenanalyse-Firma involviert war und in dessen Rahmen zahlreiche Vorwürfe gegen das Unternehmen laut wurden: So soll Cambridge Analytica unter anderem an politischen Schmierenkampagnen beteiligt gewesen sein, die US-Wahl beeinflusst haben und auch Millionen von Facebook-Daten widerrechtlich genutzt haben, schreibt die Süddeutsche Zeitung.
Die Konsequenzen werden nun deutlich: Denn wie es weiter heißt, kann sich Cambridge Analytica „die Anwaltskosten in Folge des Facebook-Skandals nicht mehr leisten“ und muss dementsprechend schließen bzw. Insolvenz anmelden.
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siehe goo.gl/S7RSza
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