Facebook scheint seinen Worten Taten folgen zu lassen: Im Zuge der selbstkritisch angekündigten Veränderungen will man nun 10.000 neue Mitarbeiter für den Kampf gegen Fake News und Hasskommentare einstellen.
Die Brexit-Entscheidung im Juni 2016 und der US-Wahlkampf nur gute vier Monate später sind wohl die populärsten Beispiele, bei denen Facebook und Co. genutzt wurden, um Meinungen zu beeinflussen. Zwar stritt Facebook das lange ab, musste dann aber doch zugeben, dass es besonders zum Wahlkampf viele schwarze Schafe mit fragwürdigen Motiven auf der eigenen Plattform gab. Das und noch einiges mehr will Gründer Mark Zuckerberg in diesem Jahr angehen, um sein Netzwerk zu reparieren. Neben der stärkeren Personalisierung des Newsfeeds sollen die Nutzer ab sofort auch intensiver vor Falschmeldungen und politischer Unterdrückung geschützt werden.
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