Wegen einer schlechten Bewertung forderte ein Unternehmen eine Zahlung von einem Nutzer und drohte mit Klage. Der Fall ist zwar beigelegt, aber das Image angeknackst.

© charnsitr / Shutterstock.com
Bewertungen sind die wichtigste Währung im Internet. Schlechte Bewertungen schrecken Kunden ab und wirken sich direkt auf den Umsatz aus. Das eine oder andere Unternehmen greift daher gern zu zumindest moralisch nicht ganz einwandfreien Mitteln, um diese zu unterbinden. Ein aktueller Fall aus Österreich spricht Bände und zeigt, dass die Unternehmen im Zweifel am längeren Hebel sitzen – zumindest, solange die Vorgänge nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
Kommentar schreiben
Antworten
Das Verhalten, auf eine Nachfrage des Händlers hin nicht zu reagieren, ist bezeichnend - es geht ja eben nicht um eine wirkliche "Beschwerde", die zu lösen wäre.
Daß Frau Weiß jedwede Unterstellung und unbelegte Behauptung als freie Meinungsäußerun g schützen möchte, ist nachvollziehbar . Sie muß schließlich das Feindbild des bösen Unternehmer-Wol fs und das Bild des unschuldigen, (von ihr) schutzbedürftig en Verbraucherlamm s aufrechterhalten.
Das ist schließlich für einige Berufsstände ein echter Dauerhit.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Im Netz herrscht ein Bewertungswahn.
Ihre Antwort schreiben