Facebook und Google sollen künftig mehr in die Pflicht genommen werden, wenn es um die Entfernung von radikalen Inhalten auf ihren Seiten geht. Andernfalls droht Großbritannien mit zusätzlichen Steuerpflichten.
Im Jahr 2017 wurde Großbritannien von mehreren schweren terroristischen Anschlägen erschüttert. Jetzt fordert das Land vor allem von Google und Facebook mehr Initiative hinsichtlich extremistischer Inhalte auf den eigenen Seiten. Zum einen sollen die US-Unternehmen künftig enger mit den britischen Behörden zusammenarbeiten und diesen wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Zum anderen werden beide Firmen in die Pflicht genommen, mehr gegen den radikalen Content auf ihren Websites zu unternehmen. Andernfalls droht der zuständige Sicherheitsminister Ben Wallace mit zusätzlichen Steuern, welche Google und Facebook auferlegt bekommen könnten.
Kommentar schreiben