Google ändert die Vorgaben bei Paywall-Inhalten von „First Click Free“ auf „Flexible Sampling“: Anstatt drei Artikel am Tag zwangsweise kostenfrei anzeigen zu müssen, können Verlage nun selbst bestimmen, in welchem Umfang sie freie Inhalte zur Verfügung stellen.

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Google hatte diesen Schritt bereits vor einigen Tagen angedeutet, nun ist es tatsächlich so weit: Der Suchmaschinenbetreiber hat offiziell weitreichende Änderungen hinsichtlich der Anzeige von Inhalten angekündigt, die sich hinter einer Paywall verbergen. So heißt es im entsprechenden Blog-Post von Google unter anderem, dass die Verlage mehr Freiraum dahin gehend erhalten sollen, was den Nutzern bei Google kostenfrei angezeigt wird und welche Inhalte wiederum verborgen bleiben.
Konkret wird Google beispielsweise sein „First Click Free“-Angebot radikal umstrukturieren. Wie auch Heise Online berichtet, beinhaltete dies bisher, dass mindestens drei Artikel am Tag kostenfrei angezeigt werden mussten, wenn der Verlag wollte, dass seine Paywall-Inhalte im Google-Index auftauchen. Der Platz von „First Click Free“ wird fortan von „Flexible Sampling“ eingenommen. Hier können Verlage wiederum selbst entscheiden, in welchem Umfang sie freie Inhalte zur Verfügung stellen.
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