Facebook will schneller werden und verhindern, dass langsame Websites die Surferfahrung auf der eigenen Plattform beeinträchtigen. Entsprechende Änderungen könnten sich auch auf Unternehmen auswirken.
Lange Ladezeiten sind ein echtes Ärgernis für User. Und dabei spielt es im ersten Schritt keine Rolle, ob sie sich auf Informationssuche, beim Stöbern oder beim Online-Shopping befinden: Wenn Websites oder einzelne Inhalte nicht schnell genug geladen werden, springen viele User ab und wenden sich konkurrierenden Portalen, Websites oder Online-Shops zu.
Auch in den sozialen Medien spielt Geschwindigkeit eine wichtige Rolle. Und weil Facebook seinen Besuchern eine uneingeschränkt positive Nutzererfahrung bieten möchte, setzt das Unternehmen künftig vor allem auf schnell ladende Seiten und wird diese bevorzugen. Im Umkehrschluss heißt dies, dass Links zu langsam ladenden Seiten seltener im Newsfeed der Nutzer auftauchen sollen, schreibt Heise. Auch Einbußen im Traffic können die Folge sein, weshalb Website-Betreiber und Händler, die auf Facebook aktiv sind, ihre Websites und Shops unbedingt entsprechend prüfen und gegebenenfalls optimieren sollten.
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