Procter & Gamble hat die Bedeutung der Online-Werbung für die eigenen Werbestrategien ausgelotet und zweifelt offenbar an deren Durchschlagskraft. Der Konzern hat nun viele Millionen Dollar Werbebudget aus dem digitalen Sektor gestrichen. Kann das gut gehen?
Der Name Procter & Gamble ist dem ein oder anderen Verbraucher hierzulande vielleicht nicht unbedingt bekannt. Doch von vielen Marken des Konzerns dürfte die breite Masse bereits gehört haben: darunter finden sich beispielsweise Zahnpflegeprodukte wie Blend-a-dent und Blend-a-med, Waschmittel von Ariel oder Lenor, Badutensilien von Head & Shoulders und Gillette, Windeln von Pampers oder auch die Reiniger Fairy und Meister Proper.
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