Soziale Netzwerke müssen sich – genau wie alle anderen Unternehmen auch – stetig weiterentwickeln, um den Bedürfnissen der Kunden weiterhin gerecht zu bleiben. So hat zum Beispiel die Vernetzungsplattform Xing nun ein Unternehmen aus Österreich gekauft, das sich gut ins Portfolio integrieren lassen dürfte.
17 Millionen Euro – diesen Betrag hat das Business-Portal Xing vorerst springen lassen, um einen Zukauf zu tätigen und sich den österreichischen Anbieter Prescreen einzuverleiben. Prescreen selbst ist ein Recruiting-StartUp aus Wien, das ein Bewerbermanagementsystem für Unternehmen bereithält. Grundsätzlich muss es bei den genannten 17 Millionen Euro übrigens nicht bleiben, denn wie Gründerszene schreibt, könnte „sich der Kaufpreis noch einmal um fünf bis zehn Millionen Euro erhöhen.“ Zumindest sofern das angekaufte Jungunternehmen die operativen Ziele erreicht, die Xing bis 2020 anvisiert hat.
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