Spam kann großen Schaden anrichten: Sie können schädliche Anhänge wie Viren enthalten oder auch Teil gefährlicher Phishing-Kampagnen sein. Viele sind sich einig, dass daher der Kampf gegen Spam eine wichtige Aufgabe ist. Doch in der Praxis hat sich nun gezeigt, dass es dabei auch zu Schwierigkeiten kommen kann.

(Bildquelle Kampf gegen Spam: alphaspirit via Shutterstock)
1&1, GMX und Web.de gehören hierzulande zu den bekanntesten Internetanbietern bzw. Plattformen. Sie alle sind Töchter von United Internet, einem der größten Internet-Provider in Europa. Und genau diese Muttergesellschaft hat sich auf die Fahne geschrieben, Spam den Kampf anzusagen. Zu diesem Zweck hat United Internet seine „Richtlinien für die Entgegennahme von E-Mails für Kunden von 1&1, Web.de und GMX verschärft“, schreibt Heise.
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