91 Prozent lesen die erste AdWords-Anzeige
Entsprechend ist auch das zweite Ergebnis der Studie nicht überraschend. Denn wenn schon das erste organische Suchergebnis lang auf Aufmerksamkeit warten muss, sind die Ergebnisse weiter hinten davon noch mehr betroffen. So klicken gerade einmal noch 7,4 Prozent auf das fünfte und weiter unter stehende Ergebnis. Im Vergleich zum Desktop ist das nicht einmal die Hälfte (16 Prozent). Mehr als neun von zehn Nutzern begnügen sich mit den Positionen eins bis vier.
Ein vor allem für AdWords-Nutzer spannendes Ergebnis der Studie: 91 Prozent der Probanden haben auf dem mobilen Endgerät die erste AdWords-Anzeige gelesen. Ganze 19 Prozent der Klicks haben die erste oder zweite AdWords-Anzeige erhalten.
Die Studienergebnisse zeigen sehr deutlich, dass Marketer sowohl Mobile SEO als auch SEA im Blick haben sollten, denn der Großteil der User will nicht suchen. Problematisch sind die eigenen Services von Google, wie beispielsweise der Knowledge Graph, der als oberstes Ergebnis die meiste Aufmerksamkeit bekommt. Onlinemarketing.de rät deshalb davon ab, gegen den Knowledge Graph mobil zu konkurrieren. Stattdessen sollte überlegt werden, ob sich nicht andere Keywords besser eignen.
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