Auch der Messenger-Dienst Snapchat setzt zukünftig wie bereits Facebook, Instagram und Twitter, auf eine offene Schnittstelle. Werbekunden sollen dadurch besser ihre Zielgruppen erreichen können. Auch insgesamt will Snapchat das Anzeigengeschäft mit der API erheblich vereinfachen.

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Der Messenger-Dienst Snapchat arbeitet zurzeit an seinem stetig anwachsenden digitalen Anzeigengeschäft. Dies soll zukünftig, wie Digiday berichtet, für die Werbepartner mithilfe einer offenen Schnittstelle („Application Programming Interface“ oder auch kurz „API“ genannt) noch attraktiver gemacht werden.
Insgesamt will das Unternehmen laut Internet World eine Adtech-Plattform ins Leben rufen, die es den Snapchat-Partnern ermöglicht, das Anzeigengeschäft insgesamt erheblich zu vereinfachen. Die offene Schnittstelle bringt dabei unter anderem mehr Werbemöglichkeiten mit sich. Dazu gehören beispielsweise „Call-to-Action“-Funktionen. Dieses Format eignet sich insbesondere für den mobilen Werbemarkt, da dadurch die Kunden gezielter angesprochen werden können und die Interaktion mit ihnen leichter fällt.
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