Google Flights, Skyscanner, Swodoo – die Liste an Flug-Suchmaschinen ist lang. Sie vergleichen die Preise der Flüge und verweisen zum größten Teil erst bei der Buchung auf die entsprechende Fluglinie. Eine Praxis, die Michael O’Leary eindämmen will und mithilfe von neu eingestellten Programmierern den Ausbau der eigenen Webseite und der Smartphone-Apps anstrebt.

(Bildquelle Ryanair-Flugzeug: Patryk Kosmider via Shutterstock)
Diese Kampfansage birgt enormes Potenzial, um auch zukünftig für Zündstoff zu sorgen. Michael O’Leary, Geschäftsführer von Ryanair, hat sich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters über Flug-Suchmaschinen wie Google Flights oder Skyscanner ausgelassen. Diese sollen ihm nach nicht der Hauptvertriebsweg der Flugtickets werden. Aus diesem Grund wurden laut derStandard rund 200 Programmierer von Ryanair eingestellt, die dafür sorgen sollen, neue Dienste für Smartphones zu entwickeln sowie die Webseite der größten Billig-Fluglinie Europas auszubauen.
Kommentar schreiben