Mit einer neuen Reihe an Werbeformaten will Ebay den Werbemarkt aufmischen. Vor allem mit einem Prinzip könnte der Marktplatz dabei Erfolg haben: Durch ein Cost-per-Sale-System sollen Werbetreibende nur dann zur Kasse gebeten werden, wenn der Kunde das beworbene Produkt auch kauft.

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Mit dem sogenannten „Commerce Advertising“ bietet Ebay Werbetreibenden künftig eine neue Reihe von Services. Ein neuer dieser Werbeservice sind die „Promoted Listings“: Hierbei sollen Händler durch ein einfach zu bedienendes Tool die Produkte auswählen können, die sie bewerben möchten. Anschließend legen sie die „Ad Rate“ – einen Prozentsatz vom Verkaufspreis des Produktes, den sie für die erhöhte Sichtbarkeit zahlen möchten – fest. Die Produkte werden dann angezeigt, sobald sie für einen Kunden relevant sind.
„Wir haben hart daran gearbeitet, die Tools einfach aber wirkungsvoll für die Händler zu machen und unser Team hat die Komplexität stetig verringert, um das Nutzererlebnis so einfach wie möglich zu gestalten“, erklärt Alex Linde, Vice President Advertising und Monetization. Er sei davon überzeugt, einen neuen Maßstab für die Industrie geschaffen zu haben.
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Allerdings finde ich die Option, dass die Gebühr nur anfällt wenn tatsächlich ein Verkauf stattfindet eine gute Lösung, da man zumindest eine sichere Grundlage zur Kalkulation in Händen hält.
Mal sehen, wann es für alle Händler verfügbar ist, einen Versuch ist es allemal wert.
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