Erst vor wenigen Tagen hat Pinterest angekündigt in naher Zukunft mit Werbung Geld verdienen zu wollen. Neue „Pin-Formen“ und die passenden Abnehmer sollen dem Unternehmen dabei helfen. Mit der heutigen Einführung der neuen „Pin-Artikel“, wendet sich Pinterest vornehmlich an Medienunternehmen. Aber auch die E-Commerce-Branche sollte einen Blick darauf werfen…

Vier Jahre nach seinem offiziellen Start, möchte Pinterest aus San Francisco endlich Geld verdienen. Vor wenigen Tagen hatte der Geschäftsführer und Gründer des Online-Dienstes Ben Silbermann die Strategie dafür angekündigt: „Wir experimentieren zur Zeit mit neuen Pinarten. Denn es ist wichtig, dass Pinterest auch in Zukunft verfügbar bleibt.“ Die Botschaft ist also klar. Das Netzwerk für virtuelle Pinnwände wird sich nach und nach für Werbung öffnen, ganz so wie es andere soziale Netzwerke längst getan haben. Dafür sollen die "Pins", eine digitale Variante von Pinnwandnotizen, erweitert werden. Eine heute präsentierte „Artikel-Pin“-Form, ist ein Schritt in diese Richtung. Auch Online-Händler sollten sie sich genauer anschauen.
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