Gestalten Sie die Landingpage so einfach wie möglich!
Der potenzielle Kunde soll natürlich sofort wissen, was er auf der Landingpage machen soll. Der Socken-Konfigurator sollte also intuitiv bedienbar sein. Die Call-to-Action an den Kunden muss klar und eindeutig erkennbar sein. Zudem sollten unnötige Schritte auf der AdWords-Landingpage vermieden werden. Der Kunde sollte, wenn er es will, so schnell wie möglich zum Ziel kommen können – also nicht erst den Regenwald retten und dann die Socken kaufen. Und verstecken Sie Ihren "In den Warenkorb legen"- Button nicht, auch nicht an Ostern.
Testen Sie die Landingpage!
Genau wie in einer Anzeigengruppe immer mindestens zwei Anzeigen aktiv geschaltet sein und durch A/B-Tests weiter optimiert werden sollten, sollten auch Landingpages in diesem Modus getestet und fortlaufend verbessert werden. Dabei können Kleinigkeiten, wie ein neues Produktfoto, getauscht und die Auswirkungen getestet werden. Google Analytics ist hier u.a. ein hilfreiches Tool, um A/B-Test einzurichten und zu beobachten.
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