Mut zahlt sich oft aus. Verlassen Unternehmen mit ihrer Werbung angestammte Pfade, wagen Neues und brechen mit Konventionen, können sie aus der Masse herausstechen. Immer gelingt das aber nicht. Manchmal lassen Kampagnen das Publikum etwas ratlos zurück. Uns stellt sich dann die Frage: Ist das heiß oder Scheiß? Krass oder blass? – In unserer Kommentar-Reihe „Oll oder toll?“ finden wir ganz persönliche Antworten.
Die ersten Reaktionen auf Yellos neues Werbevideo klingen ganz gut: Kommentare wie „geile Schauspielerin“ oder „endlich mal wieder wirklich lustige Werbung“ unter dem YouTube-Video lassen schon zum Start der Kampagne erahnen, dass diese erfolgreich werden könnte. Die positiven Meinungen, die schon jetzt zu vernehmen sind, zeigen mal wieder, welch Gratwanderung Marketing manchmal sein kann. Denn die Werbung kann auch als queerfeindliches Kunststück begriffen werden.
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