Netzgemeinde reagiert mit Panikattacken und Heulkrämpfen
In eine ähnliche Kerbe schlugen viele Reaktionen beim Social-Media-Dienst X (vormals Twitter): Zum einen zeigten sich viele der Zuschauerinnen und Zuschauer erstaunt darüber, dass eine Billig-Plattform wie Temu die immensen Kosten für solch eine Mehrfach-Werbung tragen könne.
„Wie viele Super-Bowl-Anzeigen möchten Sie? – Temu: Ja“, hieß es in einem Post, in dem Geldberge verbrannt wurden:
Zum anderen spottete die Community über die Penetranz der Werbestrategie, die laut einem Nutzer einer Art Gehirnwäsche gleichkomme: „Muss... kaufen... TEMU... Produkte. Muss... einkaufen... bei... TEMU…“, schrieb ein User:
Die Nutzerinnen und Nutzer fanden immer neue Clips, um ihrem Unmut über die Werbung von Temu Ausdruck zu verleihen. Sie witzelten mehr oder weniger derb darüber, den Spot nicht nochmals schauen zu wollen. „Ich gehe ins Bett, damit ich die Temu-Werbung nicht noch einmal sehen muss“, schrieb einer:
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Darüber braucht man doch kein Wort verlieren.
Könnte fast hate speech sein…
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