Blick nach vorn, statt Kopf im Sand
Nachdem der Online-Handel durch die Coronapandemie einen nie dagewesenen Aufschwung erlebt hatte, folgte im vergangenen Jahr der Tritt auf die Bremse. Steigende Energie- und Lebenshaltungskosten, vielerorts massenhafte Kündigungen – die Menschen fingen an, mit ihrem Geld besser zu haushalten.
Doch der Online-Handel scheint dennoch weiterhin überzeugt davon, die Krise zu überstehen. So gaben 68 Prozent der 100 befragten Shopbetreiber an, innerhalb des kommenden Jahres keine wesentliche Verschlechterung der Umsätze zu erwarten. Ganz im Gegenteil veräußerten dabei sogar 67 Prozent die Hoffnung auf positive Entwicklungen.
Zu den größten Hürden zählen dabei auch für Händlerinnen und Händler die gestiegenen Energiekosten (68 Prozent). Doch auch Preisanstiege in Sachen Logistik (67 Prozent) und Warenbeschaffung (65 Prozent), Lieferengpässe (61 Prozent) und Mangel an externen Investitionen (35 Prozent) bereiten Probleme.
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