Influencerin Vanessa Mariposa tappt erneut in die Falle
Tatsächlich sollen dann von Influencern bzw. deren Agenturen nur zehn Minuten später schon die ersten Angebote inklusive sensibler Daten eingetroffen sein – mit dabei eine alte Bekannte, die schon einmal von Wildhage vorgeführt wurde: Influencerin Vanessa Mariposa. Diese fiel bereits 2021 auf eine ähnliche Aktion rein, als Wildhage Werbepartner für eine Fake-Gesichtscreme suchte – mit Uran, Asbest und „pipikaka seed oil“. Die „Creme“ war Gleitgel.
Auch diesmal macht die Influencerin keine gute Figur: In einem Video aus dem Urlaub berichtet sie, den Film schon vorher gesehen zu haben und dass er sie zum Nachdenken angeregt habe – dabei war der „Film“ natürlich nicht fertig und wird es wohl auch nie werden. Wir haben bei der Influencerin nachgefragt und werden eine mögliche Stellungnahme ergänzen.
Das Video „Influencer werben für meinen FAKE FILM“ kommt bei YouTube auf knapp 800.000 Aufrufe und rund 80.000 Likes. Dabei wird sowohl der Kritiker gelobt („Weltklasse“, „Legende“) als auch die erneut vorgeführte Influencerin kritisiert: „Dass Vanessa Mariposa immer noch Kooperationen annimmt, ist Wahnsinn. Ein weiterer trauriger und peinlicher Tag in der Influencer Welt“ und „Vanessa muss sich nach der Aktion eig nen neuen Job suchen“ lauten einige der Kommentare.
Und das ist noch nicht alles: Der Schrecken der Influencer hat bereits einen zweiten Teil zum Fake-Film-Projekt angekündigt.
Sie wollen immer über die neuesten Entwicklungen im Online-Handel informiert sein? Mit unseren Newslettern erhalten Sie die wichtigsten Top-News und spannende Hintergründe direkt in Ihr E-Mail-Postfach –
Jetzt abonnieren!
Kommentar schreiben