Ikea ist überzeugt, dass für sie „nur ein Geschäftsmodell Erfolg bringt, das auch die Umwelt und unseren Planeten schätzt und schützt“, wie aktuell auf dem Firmenblog zu lesen ist. Schritte in diese Richtung sind beispielsweise Demontage-Anleitungen für die eigenen Möbel, damit diese sicher wieder abgebaut werden können und so länger halten, oder auch deren Rückkauf.
Doch die Schweden nehmen auch immer mehr nachhaltige Produkte ins eigene Sortiment auf – was sie mit ihrer aktuellen Werbekampagne unterstreichen. Dabei spielt Ikea mit teils abstrusen Vorstellungen oder auch Vorurteilen über die nachhaltigen Materialien, aus denen dann Wohnaccessoires entstehen: Schafe mit Plastikwollkleid – wie die wohl geschert werden, damit ein künstliches Fell entsteht? Eine Bettdecke aus Baumrinde, klingt jetz nicht so kuschelig. Und die noch vor Nässe triefende Lampe aus Algen bzw. Seegras macht sich über dem Esstisch vielleicht nicht so gut. Oder?
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