Die Weihnachtseinkäufe dürften bei vielen Menschen in diesem Jahr anders aussehen. Aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus bleibt bei vielen das typische weihnachtliche Shopping in stationären Geschäften aus. Zwar wissen viele Verbraucher, dass dies Einzelhändler enorm belastet. Dennoch steigt die Anzahl der Menschen, die online einkaufen – insbesondere in der aktuellen Peak-Saison.
Mit der Initiative „#shoppenhilft“ unterstützen nun Facebook und Wunderweib, ein Portal der Bauer Media Group, einige kleine deutsche Unternehmen dabei, das eigene Geschäft „auch online zu verlängern und virtuelle Schaufenster zu erschaffen“, wie Facebook in der Aktionsankündigung schreibt. „Bereits im Frühjahr haben wir die Initiative #shoppenhilft ins Leben gerufen, denn die Corona-Krise hat besonders kleine Unternehmen getroffen, die darauf angewiesen sind, dass Kunden beim gemütlichen Bummeln durch ihre Geschäfte stöbern. Die Idee nehmen wir jetzt erneut auf“, erläutert Wunderweib-Chefredakteur Daniel Härtnagel zum Projekt.
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