Neue Kampagne setzt sich für mehr Toleranz ein
Auch die neue Kampagne von Klarna inszeniert die Schrulligkeit dieser Welt als Kunst: Ob im edlen Snob-Outfit auf der Gartenliege, im üppigen Opern-Dress im Supermarkt oder im quietschigen Superheldinnen-Kostüm im Café – hier werden außerordentliche Persönlichkeiten präsentiert, die sich nicht scheuen, sie selbst zu sein und ihr Inneres auszuleben. Nach eigenen Aussagen inszeniert der schwedische Zahlungsdienst hier sogenannte „Guilty Pleasures“, also kleine Peinlichkeiten, für die man sich dennoch nicht schämt.
„‚Guilty Pleasures‘ sind besonders verrückte Vorlieben, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen, die meist eher versteckt ausgelebt und – wenn überhaupt – nur selten erzählt werden. Nicht so bei Klarna: In der neuen Werbekampagne geht es darum, zu diesen persönlichen Vorlieben zu stehen und sie sogar zu zelebrieren“, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Damit kämpft Klarna ganz deutlich für mehr Toleranz: „Menschen sind individuell und einzigartig. Mit der neuen Kampagne möchten wir dazu ermutigen, man selbst zu sein und mit unseren Services stets ein auf alle Bedürfnisse zugeschnittenes Einkaufserlebnis bieten“, kommentiert Sibyll Brüggemann, Head of Marketing DACH bei Klarna.




Kommentar schreiben