Das Marketing-Universum ist riesig und hält jede Menge potenzieller Stellschrauben bereit, um neue Kunden zu locken, Bestandskunden zu binden und Umsätze anzukurbeln: Ob nun Suchmaschinenoptimierung oder die Schaltung digitaler Werbung, die Erstellung kundenfokussierter Texte oder das Verschicken regelmäßiger Newsletter; ob die stetige Verbesserung des hauseigenen Online-Shops oder ein einladender Auftritt in den sozialen Medien – Marketing ist eine Wunderwaffe im Online-Handel. Doch um die ganze Macht dieser Wunderwaffe zum Einsatz zu bringen, müssen Händler Tag für Tag eine ganze Reihe an Aufgaben meistern und auch immer wieder Hürden bezwingen.
Und weil der Marketing-Bereich ein solch breites Feld ist, fragen sich viele Unternehmen nicht umsonst, ob sie diese Prozesse besser intern oder doch lieber mithilfe spezialisierter Agenturen abwickeln wollen. Welcher Weg ist besser? Was muss man grundlegend bei der Zusammenarbeit mit Agenturen beachten? Gibt es Bereiche, die man als Händler grundsätzlich besser selbst übernehmen sollte? Und sind Agenturen überhaupt auch für kleinere Anbieter geeignet? Um solche Fragen zu klären, haben wir uns in der Branche umgehört und nicht nur bei Agenturen nachgefragt, sondern auch Firmen wie Decathlon, Lush oder Villeroy & Boch um ihre Meinung gebeten.
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