1. Personalisierte Angebote sind erwünscht
2. E-Mails personalisieren – welche Voraussetzungen sind nötig?
3. Die Newsletter-Betreffzeile wirkt Wunder
4. Darum ist der persönliche Betreff so wichtig
5. Do's and Dont's für die Betreffzeile
6. Diese Methoden bietet Newsletter-Marketing
7. „Die Personalisierung nach Geschlecht sollte nicht in Rollenklischees ausarten“
8. Darf man den Nutzer an noch offene Produkte im Warenkorb erinnern?
9. „Dank DSGVO weiß jeder, wie er sich schnell von einem Newsletter abmeldet“
10. Deutsche finden Datenschutz wichtig – auch bei der Personalisierung
E-Mails sind ein fester Bestandteil im Online-Marketing und somit aus der Kundenkommunikation aktuell gar nicht wegzudenken. Newsletter können Personen, die bereits im eigenen Shop gekauft haben, auf neue Produkte oder spezielle Angebote aufmerksam machen und Interessierte so noch gezielter zum Kauf bewegen, aber auch über generelle Trends informieren oder einfach hilfreiche Informationen rund um Produkte aus dem Sortiment liefern.
Seit gut fünf Jahren gibt es vermehrt Angebote, um solche Newsletter noch persönlicher zu gestalten – wenngleich sich in Sachen Technik im Vergleich zu früher natürlich längst einiges verbessert hat. Wir haben uns das Thema Personalisierung im Newsletter etwas genauer angeschaut und dazu mit Brancheninsider Maximilian Modl, Managing Director von Sendinblue Deutschland, gesprochen. Das Unternehmen entwickelt unter anderem Software für Direktmarketing – also für Newsletter, SMS und Chats. 2019 fusionierte Sendinblue zudem mit einem der marktführenden deutschen Anbieter im E-Mail-Marketing, Newsletter2Go.






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