Mit Cookies lassen sich Nutzer im Web tracken und so Werbeprofile erstellen sowie der Erfolg von Werbekampagnen und die Performance einer Website messen. Doch Google scheint der für die Werbebranche wichtigen Technik bald einen Riegel vorschieben zu wollen: Wie Heise Online berichtet, hat der Konzern nun in einem Blog-Beitrag erklärt, dass der Chrome-Browser Third Party Cookies schon in zwei Jahren nicht mehr unterstützen soll.
Erste Schritte dahin sollen bereits zeitnah erfolgen: Schon im Februar will Google erste Beschränkungen für Cookies in Chrome umsetzen. Dafür wurde das neue Attribut „SameSite“ eingeführt, ohne das Cookies von fremden Quellen abgelehnt werden. Stammen die Cookies dagegen von der besuchten Website selbst, sollen sie problemlos durchgelassen werden.
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