Es gibt Metriken, die für Online-Händler überaus wichtig sind, um ihr Geschäft zu verbessern oder erst einmal überhaupt auswerten zu können. Durchschnittliche Warenkorb-Werte, Zeit im Online-Shop, aber auch Anzahl der Kunden und Kaufabbrecher sind wichtige Zahlen, um eventuelles Ausbaupotenzial offenzulegen. Sowieso freut sich doch jeder Geschäftsmann, wenn er sehen kann, wie viele Menschen er mit seinem Unternehmen nun erreicht.
Doch gerade beim Thema Kunden-Tracking ist der Online-Handel leicht in Verruf geraten. Schnell wird vom „Gläsernen Kunden“ gesprochen, der in der formvollendeten Analyse dann nur noch mit personalisierten Angeboten empfangen wird. Schnell ist die Brücke geschlagen zu Fragen wie „Wie viel Entscheidungsfreiheit gibt es im Online-Handel überhaupt noch?“ und „Wie viel weiß das Unternehmen eigentlich über mich?“
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