Eigentlich sollte Toleranz gegenüber anderen Menschen eine Selbstverständlichkeit sein. Doch das ist sie nicht. Schlimm genug. Das Leben zeigt: Auch bei Institutionen von öffentlichem Interesse – etwa Prominenten oder Unternehmen – offenbaren sich hin und wieder engstirnige Meinungen oder diskriminierende Äußerungen.
Manchmal passiert das aus sprachlicher Unbedarftheit. Manchmal aus Blauäugigkeit oder Unwissenheit. Und manchmal geschieht die Verbreitung von Intoleranz, Homophobie oder Diskriminierung aus tiefster Überzeugung – so etwa wie beim Pastahersteller Barilla.
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