Google hat mit der Version 64 seines Chrome-Browsers einen Werbeblocker integriert, der sogenannte „Bad Ads“ filtern soll. Jetzt verschärft das Unternehmen mit der neuesten Version seines Browsers die Werberegeln nochmals erheblich.
Mit dem in Chrome integrierten Werbeblocker will Google stärker gegen sogenannte „Bad Ads“ vorgehen – also Werbeanzeigen, die den Nutzer erheblich nerven oder anderweitig gegen die Standards der Coalition for Better Ads verstoßen. Den Werbeblocker hatte Google mit der Version 64 seines Browsers eingeführt. Seitdem werden „schlechte“ Werbeanzeigen gefiltert und geblockt.
Mit der neuen Version 71 des Chrome-Browsers, die im Dezember erscheinen soll, will Google nun aber noch entschiedener gegen nervige Werbeanzeigen vorgehen. Wie die Internet World berichtet, wird der Chrome-Browser künftig sämtliche Banner einer Website blockieren, wenn nur eine einzige Anzeige auf der betreffenden Seite nicht den Regeln entspricht. Damit werden auch Werbeanzeigen, die den Richtlinien der Coalition for Better Ads entsprechen, ausgeblendet. Die betreffende Website hätte damit also bei nur einer schlechten Anzeige mit erheblichen Einbußen bei den Werbeeinnahmen zu rechnen.
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