Am vergangenen Wochenende fand zum dritten Mal die DreamHack in Leipzig statt. Neben einer nochmal vergrößerten LAN-Party erwartete die Besucher eine Ausstellung aus neuen Games, alten Klassikern und VR-Technik. Zudem wurden einige E-Sports-Turniere auf der DreamHack ausgetragen.
Vor einigen Jahren hatte Leipzig die Games Convention verloren. Die Spiele-Messe zog es nach Köln – unter anderem, weil die Infrastruktur für die Besuchermassen besser ausgelegt sei. 2016 fand dann die erste DreamHack in Leipzig statt. Das E-Sports- und Gaming-Event holte die Videospieler zurück in die Messestadt und wurde in diesem Jahr zum dritten Mal veranstaltet. In zwei Hallen fand die DreamExpo, auf der die neuesten Entwicklungen in Sachen Gaming vorgestellt und die E-Sports-Turniere abgehalten wurden, und die große LAN-Party statt.
Die Messe wuchs dabei im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht: 18.500 Besucher und 43 Aussteller ließen sich auf der DreamHack 2018 blicken, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet. Auch die während der DreamHack stattfindende LAN-Party wurde vergrößert. 1.732 Spieler meldeten sich für den 56-stündigen Gaming-Exzess an. Das waren 232 mehr als im Jahr 2017. „Die DreamHack Leipzig schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort und hat in diesem Jahr in allen Bereichen zugelegt“, erklärte Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe im Vorfeld. „So finden noch mehr eSports-Turniere statt, die auf verschiedenen Plattformen ausgetragen werden, und Deutschlands größte LAN-Party ist erneut über sich hinausgewachsen.“
Kommentar schreiben