Mit Eigenproduktionen will sich Netflix ins Herz der Kunden streamen und sich gleichzeitig von Konkurrenten absetzen. Doch die Investitionen, die für die Produktion entsprechender Inhalte vonnöten sind, reißen ein tiefes Loch in die Geldbörse des Unternehmens.
Gegeizt wird im Hause Netflix nicht. In den vergangenen Monaten und Jahren hat das Unternehmen schier unzählige Serien und Filme produziert, mit denen Konkurrenten wie Amazon Video, Maxdome oder Sky ausgestochen werden sollen.
Einige Netflix-Eigenproduktionen und -Zukäufe konnten dabei bereits riesige Fan-Gemeinden ansammeln und Begeisterungsstürme bei den Nutzern auslösen: Zu nennen wären hier beispielsweise Serien wie „Orange is the new black“, „Tote Mädchen lügen nicht“, die achte Staffel von „Gilmore Girls“ oder etwa die Superhelden-Reihen „Jessica Jones“, „Iron Fist“, „Daredevil“ und „Luke Cage“. – Billig sind solche Produktionen natürlich beileibe nicht und das hat auch massive Auswirkungen auf die Rücklagen des Unternehmens.
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