Wer von einem Hackerangriff betroffen ist, verliert als Firma in der Regel eine Menge Geld. Der Versicherungsdienstleister Lloyd's of London hat jetzt errechnet, was ein globaler Hackerangriff auf große Cloud Service Provider kosten würde. Der Schaden wäre in etwa mit dem einer Naturkatastrophe gleichzusetzen.
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Petya, NotPetya, WannaCry: Berichte über Hackerangriffe geistern in letzter Zeit immer häufiger durch die Medien. Der Versicherungsdienstleister Lloyd's of London hat sich jetzt mit einem hypothetischen Hackerangriff auf einen großen Player auseinandergesetzt und errechnet, wie hoch der Schaden eines solchen wäre. Das Ergebnis: rund 53 Milliarden Dollar. Diese Zahl entspricht in etwa dem Schaden, den Hurricane Sandy im Jahr 2012 in den USA angerichtet hat. Das Unternehmen nahm sich bei seinen Berechnungen den theoretischen Hackerangriff auf weltweit agierende Cloud Service Provider wie Amazon oder Google als Vorlage. Der vor Kurzem verbreitete NotPetya-Virus verursachte einen vergleichsweise geringen Schaden von „nur“ 850 Millionen Dollar.
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