Verizon, der neue Eigentümer von Yahoo, hatte Probleme mit dem Datenschutz. Über einen längeren Zeitraum hinweg sollen die vertraulichen Daten von Kunden ungeschützt im Netz zugänglich gewesen sein.
Keine gute Nachrichten aus dem Hause Verizon: Der neue Eigentümer des Online-Pioniers Yahoo hatte offenbar Schwierigkeiten, die sensiblen Daten seiner Nutzer zu schützen. Nach Angaben von Heise Online lagerte der US-Provider die Kundendaten von Millionen Nutzern über einen Zeitraum von mehreren Monaten unverschlüsselt auf einem Cloud-Webserver.
Über die genaue Zahl der betroffenen User herrschen uneinige Aussagen: Während die Sicherheitsfirma Upguard den Fehler entdeckte und von rund 14 Millionen Kunden sprach, ließ Verizon in einer Reaktion verlauten, dass etwa 6 Millionen Kunden betroffen seien.
Kommentar schreiben