In den USA wurden zwei Bitcoin-Mining-Firmen zu einer Millionenstrafe verurteilt, weil Rechnerleistung verkauft wurde, die gar nicht vorhanden war.

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Die beiden Bitcoin-Mining-Firmen GAW Miners und ZenMiner sollen Rechnerleistung für Bitcoin-Mining verkauft haben, die gar nicht vorhanden war. Die US-Börsenaufsicht SEC hat vor einem Bezirksgericht nun ein Versäumnisurteil erwirkt. Beide Unternehmen müssen nun eine Strafe von über 10 Millionen US-Dollar zahlen und darüber hinaus ein Bußgeld von jeweils einer Million US-Dollar. Die Klage wurde bereits 2015 eingereicht, meldet Heise. Das Mining dient zur Aufrechterhaltung und Validierung des Bitcoin-Netzwerkes, bei dem teilnehmende Rechner quasi um die Wette Hashwerte errechnen. Der Vorgang wird allerdings immer unprofitabler, weil er sehr teuer ist.
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