Das Bundeskriminalamt hat im vergangenen Jahr 82.649 Online-Verbrechen in Deutschland registriert, was eine Zunahme von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Vor allem Phishing-Mails sowie Ransomware werden von den Cyber-Kriminellen häufig eingesetzt. Dafür steigt aber gleichzeitig auch die Aufklärungsrate.

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Die Polizei hat hierzulande im letzten Jahr 82.649 Online-Verbrechen verzeichnet, was einer Zunahme von etwa 80 Prozent gegenüber dem Jahr 2015 entspricht. Diese besorgniserregenden Zahlen gehen aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, die von Cnet aufgegriffen wurden.
Wenig überraschend sind vor allem Phishing-Mails die beliebteste Methode unter den Cyber-Kriminellen, um an die Daten der Opfer zu kommen. Allein hier wurden insgesamt 10.638 Fälle gemeldet. Zuletzt befanden sich beispielsweise Phishing-Mails im Umlauf, die vorgaben, von PayPal zu stammen und vergleichsweise gut gefälscht waren.
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