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Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Mehr als 300.000 Opfer von Fake-Shops
- Shein investiert in Nachhaltigkeit
- Kündigungswelle bei Dyson
Eigentlich sollte man annehmen, dass mit der zunehmenden Verlagerung des Einzelhandels in die digitale Welt auch die Wachsamkeit von Verbraucher:innen steigt. Doch wie der Finanzguru-Fake-Shop-Report 2024 jetzt offenbart, fielen im vergangenen Jahr dennoch rund 301.000 Deutsche auf betrügerische Online-Shops herein. Wie T-Online unter Berufung auf den Report der Finanz-App und des Cybersicherheitsunternehmens Lexmentis berichtet, soll sich der Sachschaden auf über 94 Millionen Euro belaufen.
Bemessen wurden hierbei lediglich Betrügereien mit Überweisung per Vorkasse oder per Rechnung. Betrachtet man darüber hinaus noch Maschen wie den Enkeltrick oder Kreditkartenbetrug, liegt die echte Zahl vermutlich deutlich höher.
Die häufigsten Zubringer zu Fake-Shops seien Anzeigen im Bereich Social Media oder auch auf Google. Die stärksten Produktkategorien sollen 2023 Brennholz, Kinderwagen, Fahrräder sowie Markenkleidung gewesen sein. Opfer werden zwar weiterhin angehalten, den Betrug bei der Polizei anzuzeigen, die Chancen, das Geld zurückzubekommen, sind jedoch gering. Einzig Kund:innen der Deutschen Bank haben mit rund 41 Prozent Rückzahlungsquote verhältnismäßig gute Chancen.
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