Eindrucksvoll und eindeutig dargestellte Produkte sind im Online-Handel für alle ein Gewinn: Je realitätsgetreuer die Ansicht, desto besser kann sich die Kundschaft ihre zukünftige Ware vorstellen – sie findet gezielter, was sie sucht und ist zufriedener. Den Online-Shops wiederum wird so manche Retoure erspart, weil Produktdetails bereits zuvor gut erkennbar gewesen sind. Auch deshalb gewinnen virtuelle Darstellungstechnologien – jüngst auch in Kombination mit generativer KI – im E-Commerce stetig an Bedeutung. Google hat etwa gerade angekündigt, die Produktdarstellungen in der Suche und in Werbeanzeigen zu optimieren – mit 360-Grad-Ansichten oder virtuellen Anprobe-Optionen.
Auch Shopware hat sich den sogenannten Spatial Commerce, den „räumlichen Handel“, schon länger auf die Fahnen geschrieben. Jetzt soll es neue Tools zur Produktvisualisierung für Händler:innen geben. Dafür hat sich der Online-Shopsoftware-Anbieter mit dem Jenaer Start-up Rooom zusammengetan, das sich auf webbasierte Lösungen zur Erstellung, Verwaltung und Ausspielung von immersiven 3D-Inhalten spezialisiert hat.
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