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Zum Start in den Tag gibt es die aktuellsten Meldungen aus der Branche im Überblick:
- Betrug auf TikTok
- Cyberkriminalität nimmt zu
- Temu-Mutter kann ihren Gewinn verdreifachen
Die Polizei Ludwigsburg warnt in einer Pressemitteilung vor einer Betrugsmasche auf TikTok. Der 32-jährige Geschädigte sah auf der Plattform, die eigentlich für kurze Videos bekannt ist, ein Angebot für einen Gebrauchtwagen. Nachdem er den Verkäufer kontaktierte, verlangte dieser eine Anzahlung in Höhe von 5.000 Euro. Als der Geschädigte die vereinbarte Summe überwiesen hatte, brach der Kontakt zum Verkäufer ab. Der eigentliche Verkauf fand nicht statt und der angebliche Verkäufer behielt die Anzahlung.
Die Masche lässt sich auch auf zahlreiche andere Social-Media-Plattformen übertragen, wie auch t3n berichtete. Bei Angeboten im Netz, die nicht auf einer offiziellen Verkaufsplattform mit Käuferschutz inseriert sind, ist daher besondere Vorsicht geboten. Um sich vor einem solchen Betrug zu schützen, sollte zunächst überprüft werden, wer das Angebot eingestellt hat. Wenn der Social-Media-Account keine weiteren Beiträge und Aktivitäten aufweist, sollten potenzielle Käufer:innen skeptisch werden. Auch wenn das Angebot deutlich günstiger ist als vergleichsweise Angebote, ist Vorsicht geboten. Als Bezahlmethode sollte stets eine Barzahlung bei Übergabe vereinbart werden, oder eine Bezahlmethode, wie PayPals „Waren und Dienstleistungen“, die einen Käuferschutz bieten.
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