Tesla habe die eigenen Beschäftigten nicht ausreichend vor rassistischen Diskriminierungen am Arbeitsplatz geschützt und sei nicht gegen entsprechende Belästigungen vorgegangen. So lautet der Vorwurf von knapp 6.000 Angestellten eines Werkes des E-Auto-Herstellers in Fremont, Kalifornien (USA). Sie haben nun gemeinsam Klage gegen das Unternehmen erhoben.
Die zuständige Richterin, Noël Wise, ließ die Sammelklage zu. Diese werfe Fragen auf, die alle Schwarzen Arbeiter:innen im Werk betreffen: Nämlich, ob Tesla sich eines mutmaßlichen Fehlverhaltens bewusst war und sich weigerte, Schritte zu dessen Verhinderung zu unternehmen, meldet Reuters mit Verweis auf den schriftlichen Beschluss der Richterin.
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