18 Staaten, darunter die USA und auch Deutschland, haben ein internationales Abkommen zum Schutz vor KI-Missbrauch geschlossen. Unternehmen, die KI entwickeln und nutzen, müssen dies demnach in der Art tun, dass die Öffentlichkeit vor Missbrauch geschützt wird. „Dies ist das erste Mal, dass wir eine Bestätigung sehen, dass es nicht nur um coole Funktionen gehen sollte und darum, wie schnell wir sie auf den Markt bringen können“, so Jen Easterly, Direktorin der US-Agentur für Cybersicherheit, laut der Tagesschau.
Sicherheit sei schon in der Entwurfsphase das Wichtigste. Die 20-seitige Vereinbarung enthält allgemeine Empfehlungen und ist nicht verbindlich. Es sei aber trotzdem wichtig, dass so viele Länder bei KI auf Sicherheit achten wollen, so Easterly. Weltweit beginnt sich ein Konsens durchzusetzen, dass künstliche Intelligenz besser reguliert werden müsse. Europa pocht dabei auf strengere Vorschriften als etwa die USA. In der neuen Vereinbarung nun geht es unter anderem um die Überwachung von KI-Systemen, den Schutz von Daten und die Überprüfung der Anbieter.
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