Die Spielemesse Gamescom ist vorbei und hat die Veranstalter zeigen sich zufrieden. Von Mittwoch bis Sonntag strömten etwa 320.000 Besucher:innen aus mehr als 100 Ländern in die Hallen der Kölnmesse und haben die Erwartungen – nachdem die Messe in den vergangenen Jahren aufgrund der Pandemie nicht als Präsenzveranstaltung stattfand – mehr als erfüllt. Über 31.000 Fachbesucher, 1.227 Aussteller (76 Prozent aus dem Ausland) – über 180 Millionen Views des Showprogramms: Die Zahlen beeindrucken. „Die gamescom hat 2023 nochmals einen großen Sprung nach vorne gemacht: Sie ist größer, vielfältiger und internationaler als jemals zuvor“, so Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche.
Der Erfolg dürfte auch damit zusammenhängen, dass sich wieder mehr große Studios auf der Messe blicken lassen. Bethesda hatte mit Starfield das wohl meist erwartete Spiel des Jahres im Gepäck, Nintendo kehrte mit dem neuen Zelda zurück auf die Messe, Microsoft hatte den größten Xbox-Stand aller Zeiten und sogar Streaming-Riesen wie Disney+ und Netflix (inklusive beeindruckender Stranger-Things-Kulisse) unterstrichen auf der Messe ihre Bemühungen im Gaming-Sektor. Auch im kommenden Jahr wird die Gamescom wieder Ende August in Köln stattfinden.
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